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Archiv für Januar, 2013

Sehnsucht…

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Sehnsucht

Du gleitest durch mein Leben,
wie die Brandung den Felsen trifft.
Stürmisch drängend und sich sanft zurückziehend!
Ständig präsent, nie bleibend, alles übertönend!
…und nie wirst Du bleiben, wie die Welle,
die zurückfließt in die Unendlichkeit.

M.G.

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Part 2 Absturz

Es ist einige Zeit vergangen, 4 Jahre genauer gesagt, und die Episode am Kiessee war nur noch entfernte Erinnerung, die ab und zu ins Bewusstsein blitzte. Mein Kopfkino allerdings nicht , das drängte nach und nach intensiver in meine alltäglichen Gegebenheiten. Immer öfter spielten sich vor meinem geistigen Auge Szenen ab oder entstanden Trugbilder, die ich nicht zuordnen geschweige denn erklären konnte. Dem „Wahnsinn“ nahe, lernte ich damit umzugehen, ignorieren und eisiges Schweigen schützte mich vor dem Stempel, den man mir sicher aufgedrückt hätte, wäre ich mit der Sprache herausgerückt. Ich entwickelte mich zu einem recht verschlossenen Kind, das in Büchern Antworten suchte, die es woanders nicht zu erwarten hatte. Das entwickelte sich zu einer regelrechten Manie, ich las querbeet alles, was mir unter die Finger kam, wobei ich begünstigt wurde durch die wirklich sehr umfangreiche Bibliothek meines Vaters und 2 Leserausweisen für wiederum andere Buchausleiheinrichtungen. Wenn ich verschlossen schreibe bezieht sich das nicht auf mein nach außen getragenes Bild meiner Persönlichkeit sondern auf den geistigen Zutritt in meine Gedankenwelt. Ich war ein sehr agiles extrovertiertes Kind, das schnell Anschluss fand und es immer wieder verstand, schnell die Oberhand in den allgemein üblichen Klicken zu erringen, wobei meine gute körperliche Konstitution und mein allgemein, meinen Altersgenossen gegenüber, überlegener Intellekt keine unwesentliche Rolle spielten. Aber ich sollte jetzt wohl zum Kern dieser Geschichte kommen.
Unsere Bande zählte durchschnittlich 8 bis 10 Jungen, das schwankte je nach Wertschätzung der Person und deren Nützlichkeit für die Gemeinschaft, wobei auch ab und zu ein ernstes Elternwort die eine oder andere Abspaltung bewirkte. So wurden die Schwächlinge aussortiert. Wie heißt es so schön: „Nur die Harten kommen in unseren Garten“! Härte sollte heut auf die Probe gestellt werden. Wir waren unterwegs zu einem alten ausgedienten Gewerbegelände, das uns schon oft als Tummelplatz unserer kindlichen Abenteuerinszenierungen gedient hatte. Unsere Abenteuerlandschaft bildete ein verhältnismäßig großes, völlig verwildertes Grundstück, auf dem sich noch einige alte Werkstattgebäude befanden, die schon lange dem Verfall zum Opfer gefallen waren. Hier sollte unsere Mutprobe stattfinden. Ein Neuer war zu uns gestoßen und Rituale sind wichtig für den Zusammenhalt der Gruppe, sowie sie ebenso oft blödsinnig gefährlich für die Gesundheit sind. Wir kletterten also alle auf das Dach eines der alten Gebäude und befanden uns nun etwa 8 Meter über dem unter uns gähnenden Abgrund. Etwa 2 Meter von der Dachkante entfernt wuchs ein Baum in die Höhe, der Ziel unserer großartigen Aktionsposse sein sollte. Es war ganz einfach, hinüberspringen und am Baum wieder gen Erde klettern. Die Hälfte unserer Heldentruppe hatte nach einem kurzen Blick hinunter still schweigend das Dach wieder verlassen, elende Feiglinge, ihre Mitgliedschaft war zu überdenken. Wir anderen standen am Rand des Daches und irgendwer fachte eine sinnlose Diskussion über die Sinnfälligkeit unseres Unterfangens an. Mich nervte dieses hin und her nur: „Sind wir nun hier um zu springen oder zu quatschen? Ist doch gerade mal ein bisschen mehr als eine Körperlänge, was ist da dabei man!“, ich war ungeduldig geworden und wollte das Theater nicht länger mitmachen. „Los jetzt!“, schrie ich und sprang. Ein anderer Junge hatte meine Aufforderung angenommen und sprang in selben Augenblick und damit war das Drama losgetreten. Nicht nur das er gleichzeitig mit mir abhob, er hatte sich als Ziel den selben Ast wie ich auserkoren und wenige Sekundenbruchteile später hingen wir beide wie die Klammeraffen buchstäblich in der Luft, den abgebrochenen Ast krampfhaft umklammernd sausten wir Richtung Mutter Erde. Bruchstücke von Bildern zogen an meinem inneren Auge vorbei und Klatsch, Bruchlandung! Selbstverständlich landete der andere auf mir und sorgte dafür, dass auch das letzte Quäntchen Luft aus meinen Lungen gepresst wurde. Ich lag auf dem Rücken und pumpte wie ein Käfer, dann wurde erst einmal alles Schwarz um mich herum. Seltsame Formen und Lichter zuckten in meinem Bewusstsein (?)
Als ich zu mir kam, war keiner meiner Kumpane zu sehen. Diese Tatsache läutete das Ende einiger großartiger Freundschaften fürs Leben ein und einige neue Verbindungen waren geschlossen. Graue diffuse Schatten begleiten mich seitdem. Ich spinne, meint ihr, vielleicht, für mich sind sie da zu jeder Zeit und Stunde. Wenn irgendjemanden von Euch in seinem Alltag die eine oder andere Situation suspekt erscheint und nicht zu erklären ist und er es abtut unter „Blödsinn, kann nicht sein“ irrt er vielleicht, Ihr kennt doch den Spruch: „ Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde die………..“

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Part 1 Ferien auf dem Land

Es gehört nicht viel dazu einen 9 jährigen Jungen glücklich zu machen. Ein kleiner Hof auf dem Land, einen Sommer wie es ihn in meiner Kindheit noch gab, weit weg von zu Haus und 8 Wochen Sommerferien. Das Wichtigste nicht zu vergessen, Großeltern denen der unbändige Bewegungs- und Wissensdrang eines jungen Draufgängers nicht aus der Ruhe brachte. Die Berliner Straßenschluchten, in denen ich aufwuchs, waren zweifellos ein interessantes Betätigungsfeld und boten immense Möglichkeiten, aber die Ferien bei Opa waren das Größte.
Alles war völlig anders, der gewohnte Komfort, warm Wasser, Zentralheizung und Telefon, waren hier ein wenig gebräuchlicher Luxus. Dazu muss ich zwei Dinge erwähnen, ich wuchs im Ostteil Berlins auf und die erwähnten Ausstattungen waren hier eher sogenannten privilegierten Parteikarrieristen vorbehalten, wie meine Eltern es nun mal waren. Dazu an anderer Stelle mehr. Hier gab es unendliche Weite, endlose Felder, dichte Wälder und Granitsteinbrüche in denen man unbegrenzt stöbern und forschen konnte. Die Flüsse waren kalt und sauber, man konnte bedenkenlos trinken, ohne der Ruhr oder anderen Unannehmlichkeiten zum Opfer zu fallen. Höhepunkt für ein Stadtkind war das Getier, welches hier auf Schritt und Tritt meine Wege kreuzte. Katzen, Hunde, Pferde, Kühe und andere diverse auf dem Land übliche Kreaturen. Meine Favoriten allerdings waren Prinz, ein Warmbluthengst, Moritz ein Bullenkalb, welches mein schlitzohriger Opa mir in diesem Jahr schenkte, wohl wissend, dass im nächsten Jahr der Bulle zu einen Monster herangewachsen sein würde, an dem sich mein Interesse verlieren wird, heut war ich glücklich! Mein Wesensbruder aber war Wolf, ein aus Böhmen nach Thüringen eingewanderter Wolf, der von meinem Opa angeschossen gefunden und wieder hochgepäppelt wurde und seitdem auf seinem Hof lebte. Er führte ein eigenwilliges Dasein, kannte keine Leine oder Kette und war manchmal tagelang verschwunden. Aber immer kehrte er zurück, lag plötzlich irgendwo auf dem Hof, als wäre er nie woanders gewesen. Oft genug hatte er Bisswunden am Kopf oder Rücken, die Dorfmeute mochte ihn nicht sonderlich, aber ich habe ihn nie winseln oder jaulen gehört. Schon als Dreijährigen hatte Opa mich auf einen riesigen Pferderücken gepflanzt und lachend beobachtet, wie ich mich krampfhaft in die Mähne krallte. Mit 9 war das kein Problem mehr, Prinz reagierte auf jeden Schenkeldruck und der Griff in die Mähne diente nur noch dem Kontakt. Wolf gefiel es uns zu begleiten, ein Stück wenigstens, meist verschwand er irgendwann, verlor sich irgendwo in der Landschaft. Abends, wenn Opa sein Tagwerk bewältigt hatte, zündete er sich ein Pfeife an, holte uralte Spielkarten hervor, legte mir unverständliche Muster auf einem umgestürzten Futtertrog und erzählte Geschichten bis mir die Augen vor Müdigkeit zufielen. Wolf lag zu meinen Füßen und ließ ab und zu einen Knurrlaut hören, als wollte er Opa ermahnen bei der Wahrheit zu bleiben. Augenzwinkernd bestand Opa, dann ebenfalls knurrend, darauf nur erlebtes wieder zu geben, also nichts als die reine Wahrheit zu berichten. Dort konnte ich atmen, dem organisierten Zuhause entrückt.
An diesem Morgen hatte es geregnet, so ein Sommerregen, der binnen weniger Minuten jeden Bach zum überlaufen zwingt und der genauso plötzlich abebbt wie er eingesetzt hat. Die Welt glitzerte in allen Regenbogenfarben, die die Sonne auf die tropfnassen Blätter malte. Nichts konnte mich aufhalten, aus Erfahrung wusste ich, dass der nahe Kiessee jetzt nach dem Regen um wenigstens 4 Grad wärmer sein würde. Ich rannte los und Wolf tänzelte knurrend um mich herum, als wollte er mich aufhalten. Der See lag wie ein schwarzer Spiegel in der Sonne. Am vor mir liegenden Ufer lag ein alter Kahn, den ich mir zum Ziel auserkoren hatte. Phantasien von wilden Seefahrerabenteuern spukten durch meinen Kopf und gleich würde ich eines erleben, das meine kühnsten Vorstellungen übertreffen sollte. Wolf blieb zurück und ich stürzte auf den Kahn zu, um ihn unter der Piratenflagge in Besitz zu nehmen. Meine Füße spürten Plötzlich keinen Boden mehr und im selben Augenblick umschloss mich das schwarze Wasser. Ich war auf eine unterspülte Landzunge geraten, die selbst meinen leichten Jungenkörper nicht tragen wollte. Der Kälteschock und die Überraschung nahmen mir den Atem und ich sank ins Unwirkliche. Irgendwann kam ich zu mir, die Lungen brannten und der Drang zu atmen schien mir den Kopf zu sprengen. Ich wusste nicht, wo unten oder oben ist, presste die Lippen zusammen und gelangte irgendwie an die Oberfläche. Der erste Luftzug schmerzte in der Brust und Wolf zerrte abwechselnd an meinem Armen und Beinen, er drängte mich vom Ufer weg weiter auf das Festland. Mein junger Körper erholte sich schnell und ich war kurze Zeit später wieder auf den Beinen. Mein Kopf dröhnte und meine Gedanken kreiselten um Bilder, die ich nicht erklären konnte, Begriffe die mir fremd waren, ich hatte das Empfinden, binnen kürzester Zeit verrückt geworden zu sein. Ich empfand fremd, als wäre ich ein anderer. Wolf wich nicht mehr von meiner Seite. Platschnass kam ich auf den Hof, wo mein Opa Pfeife smokend auf der Eingangstreppe des Hauses saß. Er musterte mich ohne ein geringstes Anzeichen von Unruhe, aufgeregt war nur ich. Es sprudelte aus mir heraus, die ganze Geschichte, ohne mich zu unterbrechen oder Fragen zu stellen hörte Opa mir zu. Tief Luft holend presste ich die letzten Worte heraus und dann war es still. Opa hob mich, als wäre ich ein Dreipfünder, auf seinen Schoß, wrang etwas Feuchtigkeit aus meinem Hemd und mir war, als würden seine Augen lachen. Dann tätschelte er meinen Kopf und ohne zu zetern oder zu schimpfen sagte er nur: „Da bist du Gevatter Hein also noch einmal von der Schippe gesprungen“. Dann schob er mich von seinem Knie in Richtung Haustür: „Zieh dir was trockenes an!“ Dafür liebte ich ihn….
Lange Zeit blieb das Erlebnis ein Geheimnis zwischen ihm, Wolf und mir, genau wie die Bilder und Fremdeindrücke, die mich seitdem immer wieder mal heimsuchten. Ein Kind will auf keinen Fall als Spinner gebrandmarkt sein und so spukte nur ab und zu der Gedanke in mir auf, -vielleicht bin ich ja doch nicht ganz dicht-!

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Könnt ich wählen…

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Könnt ich wählen, wählt ich Dich…

Es ist Illusion und falsches Hoffen,
Du weißt nichts von mir und lebst Deinen Traum.
Ich steh hier am Rande betrachte das Treiben,
für meine Wünsche ist dort kein Raum.

Es geht nicht um Feigheit oder Zagen,
das Herz hätt ich schon, mich Ihr zu erklär’n.
Sie scheint mir nur glücklich, so wie es ist,
Handeln würde nur die Verwirrung vermehr’n

Es gib da auch Stimmen die sagen mir,
wer zögert hat am End seine Chance vertan.
Vielleicht ist es ja so, doch wüst ich’s erst,
würde Sie einmal nur lächeln und sehe mich an.

M.G.

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Allein schlafen iss nich

2013-01-28 10.10.00

KategorienFotos Tags:

Auch nur ein Weihnachtsmann…

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Marionette

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Meditation

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Letztes Wochenende herrschte aufgeregtes Gezwitscher in der Twitterwelt. Sexuelle Übergriffe und Dualseelen wurden in einhelligem „Aufschrei“ thematisiert. Die schreie ertönten so laut, dass auch RTL sich der Sache annahm. Ich dachte mir meinen Senf dazugeben zu müssen, was ich auch in einem Kommentar zu „@AliceVan Wunder“‘s grossstadtwunder.wordpress.com eigenem Blogbeitrag verwirklichte! Hier also mein Statement:

Ich bin ein Mann, und halte nichts von den hier und anderswo beschriebenen Praktiken MANCHER Männer, sei es der direkte Übergriff, oder die dreiste verbale Attacke gegen Frauen. Genauso wenig wie ich Verallgemeinerungen wie “Die Männer” in diesem Zusammenhang, oder “Die Frauen” in anderem mag. Kommunikation sollte immer in einem jeweils tolerierten Rahmen stattfinden und Grenzen bezüglich körperlicher Annäherung, wenn gesetzt, akzeptiert werden. Das ist allerdings eigentlich nicht diskutabel. Der Rechtsbruch, sollte geahndet werden wenn er stattgefunden hat, wie jede andere Straftat! Doch bedenken sie meine Damen, wir sind nicht alle ahndungswürdige Rechtsbrecher.
In diesem Sinne wünsche ich einen guten Abend!

Winterfreuden?

 

 

2013-01-24 08.01.23-1

Es freun sich auf den Winter, alle Kinder, alle Kinder und auch
die großen Leut freun sich wenn es schneit…
Soweit das Kinderlied, aber ist es wirklich das, was unsere Stimmung
wiedergibt? Mal abgesehen von Profisportlern und Urlaubern, die je
nach persönlich erarbeiteter Virtuosität die Wetter bedingten
Möglichkeiten nutzen, auf Schanze Abfahrt und Idiotenhügel, glaube ich
eher nicht. Das entnehme ich zumindest dem allgemeinen „Volksgebrabbel“,
das in meinen Ohren klingt, bzw meinen Augen, die außer den öffentlichen
Medien, auch über Twitter oder facebook einen allgemeinen Tenor
wahrnehmen.
Angefangen von „Arsch kalt, bis „Zum Glück gibt’s noch andere
Jahreszeiten“, lässt man sich ausgiebig über den Wetterstatus aus.
Und auch im täglichen Alltag ist es so, dass die Freude über den Schnee
dem dringlichem Bemühen weicht, die wunderbare Pracht aus unserem
Lebensraum zu beseitigen. Vor den Häusern schippen die Leute den Schnee
von den Bürgersteigen, Räumfahrzeuge sind eifrig bemüht die Straßen frei
zu schieben und überall wird über nasse Schuhe und Hosenbeine gemeckert.
Jedes Jahr sammle ich tote erfrorene Vögel in meinem Garten aus dem
Schnee, Ambulanzen haben Hochsaison und die KFZ Werkstätten können sich
des Andrangs kaum erwehren. Busse und Bahnen stellen Verspätungsrekorde
auf und die früh einsetzende Dunkelheit geht den Menschen aufs Gemüt.
Freuen sich nun wirklich alle Kinder, länger als die kurzweilige
Schneeballschlacht anhält? Und die großen Leut, abgesehen von Heiz- und
Reparaturkosten, vertaner Zeit an Haltestellen und auf Bahnhöfen, gibt
es da ja noch die Erkältungen und diverse andere Unannehmlichkeiten!
Bringen wir erst einmal diesen hinter uns, denn der nächste Winter kommt
bestimmt! Einen Lichtblick will ich nicht versäumen zu erwähnen. Eigentlich
hat doch jeder irgendwo ein paar wunderschöne Winterlandschaften, auf
Urlaubsbildern oder Postkarten, die zu diesem oder jenem Anlass betrachtet
werden, vielleicht mit der Bemerkung : „ist doch wunderschön“ und da schließt
sich der Kreis! Er hat so seine Momente, der Winter!

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