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Archiv für April, 2013

„Twittermädchen“ im Gespräch…

Natürlich kenne ich nicht alle, wie auch, es werden einige Millionen sein. Die, die ich „kenne“ sind erfrischend in ihrer Art sich darzustellen. Ist auch kein Wunder, man „verfolgt“ ja im Allgemeinen nur Personen, auch nur einer Fiktion, wenn es passt. Twitter bedient ja einige Erwartungen und Vorstellungen und das Gute daran ist, man ist nicht festgelegt. Es bieten sich diverse Möglichkeiten an zu Kommunizieren. Das wühlen in dem Text-Gedankengewirr gibt einem die Möglichkeit, sich spontan in einen Kontakt einzuklinken, zu folgen und wird demnach in der Folge mit dem Textkonstrukt seiner Wahl unterhalten. Es sei denn, du fällst bei der „Begutachtung“ deiner eigenen „Ergüsse“ durch, dann sitzt du vor einer Mauer des Schweigens, du bist geblockt! Diese Möglichkeit des Ausschlusses steht allen Teilnehmern zur Verfügung, genau wie die humanere Option, zu entfolgen, womit ja die „Sicht der Dinge“ jeweils auch ausgedrückt ist.
Wenn es gut läuft, wirst du rück-gefolgt und es gibt nun die Möglichkeit, durch eine nun zur Verfügung stehenden Funktion, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, Gedanken auszutauschen, welche auch, glaubt man den Kommentaren, eifrig in Anspruch genommen wird.
Die Twittermädchen die sich hier einer deutlicheren Sprache bedienen und zu Schlagworten mutierte „Titten-Vagina oder Penis-Tweets“ ins Netz schleudern, verfolgen meiner Meinung nach verschiedene Zwecke. Hier steht natürlich ein großes VIELLEICHT vor der Aussage, denn wissen kann ich es nicht. Zum einen steht die Erfahrung Pate, dass solche Tweets viele potenzielle Follower ansprechen, die frontale Provokation wirkt.
Zum anderen kitzelt die Anonymität einiges aus der Gedankenwelt, nach dem Motto:„was ich immer schon mal sagen wollte“!
Nicht zu vergessen, dass sozial-gesellschaftlicher Wandel die prüden Grenzen und den Blick auf Moralität verändert hat. Es ist ein Spiel mit dem Akzeptierten! Im Übrigen geht es hier doch nur um, anatomisch, uns zugeordnete Geschlechtsmerkmale.
Also, wie immer, lest es oder lasst es…

Fahrstuhlreport (13)

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Wetterwechsel im Zeitraffer Do 25.04 nachts -2° / Fr 26.04 24° / Sa 27.04 abens 3° / 29.04 12° bis zum Wochenende dann wieder 20° Ok, ich hab meinen Kreislauf auf 4 Jahreszeiten eingestellt!

KategorienAllgemein, Fahrstuhlreport Tags:

Ein kurzes Statement!

Ich wurde vor kurzem gefragt, warum ich nicht Stellung beziehe zu Tages- oder zeitnahen aktuellen Problemen bzw. Themen, das sei doch eigentlich Sinn eines Blog’s!?

Zum Einen ist die Definition „Blog“ wohl eine individuelle Angelegenheit, keine in Stein gemeißelte und zum Anderen geht es ja wohl um Information und Unterhaltung. Es bleibt auch jedem selbst überlassen, womit er seine informativen oder unterhaltenden Bedürfnisse befriedigt. Die Frage ist doch eher, welchen Sinn publizieren überhaupt hat und dann kommen wir wieder auf „Information und Unterhaltung“ gut auch Bildung, Wissenserweiterung usw. Also fragt nicht warum, sondern tut es oder lasst es sein, lest es oder lasst es bleiben, eure Sache!

Politik, auch dazu könnte ich etwas sagen, aber eigentlich ist mir das zu dreckig und wird schon genug zelebriert, dazu bedarf es nicht meines Kommentars. Das heißt nicht, dass ich zu den Dingen keine Meinung habe, wer aufmerksam liest, wird es bemerken. In dem alten geteilten Deutschland hatte Politik beidseitig seine Hänger und heut im vereinigten Deutschland wurden diese Missstände eben vermischt. Die Altlasten sind nicht beseitigt nur neu definiert und poliert! Jetzt müsste es der letzte gemerkt haben.

Nun sollte es klar sein, ich blogge was mich interessiert, informiere und unterhalte auf meine Art und bin zufrieden, wenn es gelesen wird, wenn nicht, ändert das nichts am Weltenlauf. Also, lest oder lasst es sein…

Kein Fahrstuhlreport, Home-Gartenloock…

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So ungern ich es auch tu, es nimmt mir keiner ab. Ich hab mal noch ein Foto gemacht, bevor ich mich dem Garten widme…werde dann wohl nicht mehr so gerade stehen können. Habe den Winter über gehofft, ein Hurrican würde hier mal durchrauschen, aber erstens gibt es die nicht bei der Kälte und zweitens, wer räumt den Mist dann weg! Ich sag’s ja, komm nicht drum rum…Rum wär auch nicht schlecht, neee, ich geh ja schon…

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…erwarten kann…(Twitter-Spot)

Aufmerksamkeit ist eine Sache die man schenken, aber auch erwarten kann. Bleibt sie aus, wird das Interesse und die Bereitschaft rapid sinken!

Fahrstuhlreport (12)

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…zwei „Seelen“ leben in jeder Brust, die eine, die alles erreichen will…und die andere die den Umständen Rechnung tragen muss!

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…Vagina…(Twitter Spot)

„Super Wetter finde ich“,Vagina (ohne Sinn,soll den Tweet nur aufwerten) „Ich finde das Wetter auch schön!“ „Klasse, super Wetter“ <(alle)!

Das Problem mit dem Verständigungsproblem…

Sprache ist das Mittel, mit dem wir uns untereinander austauschen und an dem wir uns gegenseitig messen. Im angestammten Territorium ist Muttersprache eines der meist vernachlässigten Kriterien bei der Partnerauslese. Wenn man X,Y nach dem persönlichen Auswahlverfahren fragt, hört man meist solche Allgemeinplätze wie: schöne Auge, knackiger Arsch, humorvoll, Holz vor der Hütte, intelligent, muss Kumpel sein, super Body und , und , und…das kann man ziemlich ausdehnen. In den seltensten Fällen hört man, gefällig reden, vielleicht mal, gut ausdrücken muss er, sie sich können. Dabei ist es doch genau das, worauf wir unbewusst reagieren.
Wem ist es noch nicht so gegangen. Die äußere Beschau war absolviert und dann kam der Moment, in dem er oder sie „den Mund aufmachte und dann war alles vorbei“. Es gibt in meinem Umfeld und im eigenen Erfahrungsschatz genug Beispiele für diese Schlusspointe. Nur irgendwie nehmen wir dieses Kriterium nicht wirklich wahr.
Es gibt ja so unterschwellig in der deutschen Männerwelt eine mehr oder weniger offen nach außen getragene „Missbilligung“, bezüglich Paarungen von deutschen Frauen mit ausländischen Konkurrenten, meist südländischer Prägung. Da spielen verschiedene Ansätze eine Rolle. Das sich abgrenzende Äußere und die, immer wieder angesprochene , romantische Ader , nicht zu vernachlässigen das stürmische, südländische Temperament der besagten Liebhaber.
Ich konnte Zeuge einer Entwicklung sein, die mir diesbezüglich in mancher Beziehung die Augen öffnete. In meinem direkten näheren Umfeld lebte eine junge Frau, die sich diesen angesprochenen Kriterien nicht entziehen konnte. Ein kleiner Italiener (er war wirklich klein) hatte ihr den Kopf verdreht. Er hatte wirklich ein angenehmes Äußeres und vom Singsang, dem Klang seiner Stimme konnte sie gar nicht genug bekommen. Das Problem war, sie verstanden wechselseitig kein Wort von dem, was der andere erzählte. Aber temperamentvoll war er, wie die Südländer nun mal so sind (später bezeichnete sie es als unbeherrscht) und er säuselte wunderbare Worte in ihr Ohr (von denen sie keines verstand), die so wunderbar klangen. Na ja, es ging eine Weile gut und die junge Frau bemühte sich seine Sprache zu entschlüsseln, er weniger die Ihre. Er hatte sich einige wirkungsvolle Gemeinplätze eingeprägt und intonierte diese je nach Situation Beifall heischend, in sonniger Zufriedenheit.
Sie bemühte sich so fleißig um seine Sprache (heut spricht sie nach einem Studium fließend italienisch), dass es nicht lange dauerte und sie war in der Lage den lamentierenden Menschen zu erkennen. Der Klang war immer noch schön, doch die Aussagen trist und fade, das Temperament (die Ungeduld) war einem Phlegma gewichen und die Haut bekam unter deutschem Himmel einen gräulichen Schimmer. Sie hatten sich nichts mehr zu sagen, kommunizierten auf unterschiedlichen Ebenen. Obwohl sie ihn nun verstand, verstand sie ihn von Tag zu Tag weniger.
Heut macht sie sich ab und zu einen Spaß daraus, im Restaurant interessiert den um sie herumschwänzelnden, seine „Arie singenden“ Kellner auf italienisch zu antworten, der dann lachend, doch meist pikiert den Rückzug antritt. Würdet ihr sie heut fragen, würde sie sagen, „war nichts besonderes dran, ich musste ihn nur erst richtig verstehen!“
Das ist nicht als Pauschalisierung zu verstehen, sondern eine einzelne Geschichte, die mir jedoch in vielerlei Hinsicht Einblicke verschafft hat…

…Pokal…Twitter-Spot

Ich hatte auch schon mal einen Pokal, der hat mich 3,50 beim Trödler gekostet & Hans Hupfing wahrscheinlich ne menge Puste beim Sackhüpfen!

Fahrstuhlreport (11)

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Selbsterfahrung # 100468 – Haltet nie für euch nacheilende junge Frauen die Fahrstuhltür auf! betretet hinter ihnen die Kabine und achtet auf den automatischen Türschluss! sonnst…

 

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habt ihr vielleicht auch ne dicke blaue Hand!

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