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Archiv für die Kategorie ‘Was ich dazu zu sagen hab…’

Halloween

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…siehst du im Walde nachts ein Licht,
störe der Hexe Kreise nicht!

So Tage…

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Es gibt so Tage, da möchte man ’n Kleinkrieg gegen das Schmarotzertum in seinem Umfeld anzetteln…und dann begreift man, es sind keine Gegner, nur Opfer ihrer Selbstsucht, die man nur sich selbst überlassen braucht!
…und tschüss!

Jahresrückblick-Blog 2013

„Mein Lebenslauf“ – Ein Beitrag meiner Tochter, den ich hier, für die, die mal schmunzeln möchten kopiert habe. Viel Spaß!

Mein Lebenslauf
21. August 2013 um 12:50
Beim Renovieren hab ich ein längst vergangenes Relikt gefunden, von meinem Großvater geschrieben zu einer Vermählungsfeier, aus dem Jahr 1969. Dieses wollte ich euch nicht vorenthalten mit dem Titel „Mein Lebenslauf“

Als ich vor 55 Jahren geboren wurde, war ich noch sehr jung. Meine Eltern waren gerade auf dem Feld Kartoffeln holen. Es war nicht unser Feld, aber wir holten dort immer unsere Kartoffeln. Mein Vater ist jetzt im Gefängnis wegen seines Glaubens. Er glaubte, er könne die Miete nicht mehr bezahlen. Wir waren zu Hause 20 Geschwister: 10 Jungen, 9 Mädchen und ein Blindgänger. Wir schliefen alle in einem Zimmer mit Gasmaske. Das Handtuch stand gleich hinter der Tür. Da wir nur ein Bett hatten, war es mit dem Schlafen sehr schwierig. Meine Mutter legte erst ein Kind ins Bett und nahm es wieder heraus, nachdem es eingeschlafen war und stellte es an die Wand. Dann kam das nächste dran. Nur mit dem Wecken klappte es nicht so richtig. Ich bin einmal 14 Tage stehen geblieben, ohne daß es jemand merkte. Wir waren eine sehr musikalische Familie. Mein Vater war Pianoträger, meine Mutter nähte auf einer Singer-Nähmaschine. Mein ältester Bruder war Sänger, er sank immer tiefer. Jetzt brummt er schon zwei Jahre.. Am musikalischsten war meine kleine Schwester, sie ging gleich bei der Geburt flöten.. Wir waren auch eine sehr intelligente Familie. Ein Bruder von mir ist auf der Universität. Er steht dort in Spiritus, weil er eine medizinische Besonderheit ist. Ein anderer Bruder war Verwandlungskünstler. Er ging mit einem alten Mantel in ein Cafee´und kam mit einem neuen wieder heraus. Ein anderer war Klempner. Was er bei Tage klempte wurde nachts verlötet. Einer meiner Brüder ist am Strandbad beschäftigt. Er steht dort als Brause, denn er hat einen Wasserkopf. Meine Schwester ist sehr dünne. Sie muß immer zweimal zur Tür hereinkommen, damit man sie einmal sieht. Meine älteste Schwester hat jetzt Zwillinge. Die sehen sich sehr ähnlich, besonders der eine. Wir heißen alle Fritz bis auf Paul, der heißt Emil. Ich bin auch zur Schule gegangen. Ich war der Liebling der Lehrer. Verschiedene Klassen durfte ich zweimal besuchen, während andere Schüler in eine andere Klasse mußten. Einmal wurde ich in der Geschichtsstunde gefragt: Was ist Goethe von Beruf gewesen? Ich sagte: Damenschneider! Der Lehrer fragte, warum. Darauf ich: Als er in Gretchens Zimmer kam, sagte er, hier laßt mich säumen. In der Rechenstunde fragte mich der Lehrer: Wenn Du beim Bäcker 10.-DM, beim Fleischer 20.-DM und beim Kaufmann 40.-DM Schulden hast, wieviel ist das zusammen? Ich antwortete, das weiß ich nicht, denn wenn es soweit ist, ziehen wir immer um. Als ich aus der Schule kam, ging ich zu einem Schmied in die Lehre. Er gab mir einen Hammer und sagte: Wenn ich nicke, schlägst Du zu. Er nickte nie wieder. Dann wurde ich Fotograf. Da kam einer zu mir und fragte mich, ob ich seine Familie vergrößern wolle. Ich antworte ihm, das solle der machen, der damit angefangen hat. Einmal stehe ich vor einem Käseladen, da kommt mein Freund Karl und ruft, Mensch, Walter, bist Du das? Ich sagte: Nein das ist der Käseladen. Wir gingen hinein und fragten die Verkäuferin: Haben Sie Schweizerkäse. Nein. Haben Sie Harzer. Nein. Haben Sie Roquefort. Sie sagte: Denken Sie, ich verkaufe im Hemd? Dann wurde ich Vertreter. Mein Chef war sehr neugierig und fragte: Was sind sie denn früher von Beruf gewesen? Ich antwortete: Ich habe Ölsardinen die Augen zugedrückt, ehe sie in die Büchse kamen. Ihm fiel auf, daß ich eine sehr langsame Aussprache hatte. Er fragte: Können Sie überhaupt irgend etwas schnell machen? Ich antwortete: Oh ja, ich werde sehr schnell müde. Um 8.00 nahm ich mein Frühstück ein. Da kam der Chef und brüllte mich an: hier gibt es kein Frühstück. Das dachte ich mir, darum habe ich mir meins selbst mitgebracht. Dann bin ich zur Oper gegangen. Ich habe im Wildschütz mitgespielt und zwar die Wildsau. Dann kam ich zum Schauspielhaus. Da hatte ich in einem Stück zu sagen: Sie kommen noch nicht. Bei der Generalprobe hatte ich gefehlt. Dann kam die Premiere. Als ich auf die Bühne kam, war in der Mitte ein Kasten, aus dem eine Frau mit Brille heraussah und mir zuflüsterte: sie kommen noch nicht. Da hab ich mir gesagt, na dann eben nicht und bin wieder gegangen. Der Direktor sagte, ich sei unbezahlbar. Ich habe auch kein Geld genommen. Aber er hat mir noch persönlich die Hand gegeben und zwar mitten ins Gesicht. Wenn man nichts kann und nichts weiß, dann bleibt eben nur noch ein Ausweg. So bin ich Polizist geworden. Mein Wachtmeister zeigte mir mein Revier. Dort bis zu dem roten Licht reicht ihr Revier, das müssen Sie abgehen. Und ich bin es abgegangen. Nach 14 Tagen war ich wieder zurück, denn das rote Licht war das Rücklicht eines Transporteurs, er nach Berlin fuhr. Neulich war ich bei einer Familie zu Besuch, die sehr sparsam ist. Nur um einen Hund zu sparen, gehen sie nachts vor das Haus und bellen dort. Wenn sie abends im Bett lesen, machen sie jedesmal beim Umblättern das Licht aus. Gestern war ich zum Mittagessen eingeladen. Wenn die Suppe so warm wie der Wein, der Wein so alt wie die Gans und die Gans so fett wie meine Tischnachbarin gewesen wär, hätte es mir bestimmt gefallen. Bei meiner Tante gab es Ente. Als das Dienstmädchen die Ente in das Zimmer brachte, sagte meine Tante zu ihr: Geben Sie meinem Neffen die Brust! Da ist mir gleich der Appetit vergangen. In einem Warenhaus traf ich Karl und sehe, wie er gerade ein paar Socken in die Tasche steckt. Ich rief: Karl, das kannst Du doch nicht machen. Er meinte: Kannst Du denn nicht lesen. Auf dem Schild steht doch: Mausgraue Socken, solang der Vorrat reicht.
In der letzten Zeit kann ich mich selber nicht mehr leiden. Gestern habe ich mich einfach auf der Straße stehen lassen, und bin alleine weitergegangen. Dann tat ich mir selber leid und wollte mich wieder holen. Als ich mich umsah, war ich nicht mehr da.

…verspieltes Vertrauen!

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Wahlen stehen ja wieder mal an und so wird jeder, gewollt oder nicht, mit diesem Thema befasst (Plakate, Medien und Kneipengequatsche).

Ich muss zwei Dinge voranstellen, 1. bin ich notorischer Nichtwähler, ich hab in meinem ganzen Leben noch nicht gewählt!
2. irgendwann hab ich mir mal vorgenommen, in diesem Blog nicht zu solchen Themen Stellung zu beziehen, nicht etwa weil ich mich nicht positioniere oder keine Meinung habe, sondern weil dies schon Millionen andere zu millionen anderen Gelegenheiten tun und sind wir mal ehrlich, die Erfahrung hat gezeigt, auf den Rufer aus der Masse hat noch nie jemand gehört!
Warum ich es nun doch tu…weil ich dazu was zu sagen hab und manchmal kann ich mich nicht bremsen!

Zum Thema „Nichtwähler“, also meiner „Stellungnahme“, ist zu sagen, ich kenne natürlich all die Argumente der wählenden Gemeinschaft und hab ja nicht spontan entschieden, ihnen nicht zu folgen, sondern bin nach jahrzehntelanger Beobachtung der Politszene zu dem Schluss gekommen diese nicht zu unterstützen.
Es ist im Prinzip völlig Wurscht, wem ihr eure Stimme gebt, am Ende werden wir von wem auch immer über den Tisch gezogen.
Vielleicht geht es ja auch nur darum bei der ganzen Sache zu den Nutznießern zu gehören! Die Hoffnung etwas vom Kuchen abzubekommen. Dazu bedarf es allerdings einer Voraussetzung, man muss der Klicke angehören, die über den Dingen steht. Immunisiert durch Gesetzesgnade, selbst erdacht, zum Schutz vor dem Zugriff…also nicht auf den, zum Zwecke der „eigenen Taschenfüllung“ sondern dem, dem jeder normale Bürger durch Gesetzeslage untersteht!
Betrachtet man es einmal genauer, sind diese sogenannten sozialen- oder auch weltöffnenden Verbesserungen doch nur Abfallprodukte der Klickenvorteilsnahme!

Deshalb gibt es für mich nur eine Alternative, diesen Leuten, die mit der Währung experimentieren, Gelder in Milliardenhöhe verschleudern, Steuern unsachgemäßen „Förderungen“ zuführen und sich im Wortbruch zur Perfektion aufschwingen, mein Vertrauen zu verwehren!
Im Übrigen ist eines auffällig, egal was da so verschleudert wird, in meinen Augen in krimineller Manier unterschlagen und abgedeckelt wird, sie haben keine Nachteile zu befürchten, die eigene Brieftasche ist nicht in Gefahr…sie haben sich hinter dem Rechtswall aufgereiht!
…und sie brauchen EURE STIMME um so weiter machen zu können…

Über all diesen Mist hat sicher jeder seine Meinung, sicher auch die eine oder andere, aber das ist das, was ich dazu zu sagen hab…

…auf der sicheren Seite…was ich dazu zu sagen hab!

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Es ist schon großartig, was DIE alles auf die Beine stellen, da werden riesige Bankgeschäfte gemacht, die Angestellten fahren Dienstwagen und das Stammhaus braucht sich hinter dem „Regierungspalast“ nicht verstecken! Die haben Anwälte und Gutachter erster Garnitur! Die sind groß an der Börse!
Da werden Sportler gesponsert, Universitäts- und Wissenschaftsprojekte zwecks Abschreibung gefördert. An jeder Ecke und im TV wird geworben, dass man schon fast gar nicht mehr anders kann…man muss zu dieser großen, sicheren Familie dazugehören!

Letzte Woche wollte ich bei meiner „Familie“ (Versicherung) mal was regeln und schon standen die Anwälte und Gutachter einem bei Seite, nur leider nicht an meiner.
Ich hab sie mit groß gemacht, treu und im Vertrauen…

Allerdings hab ich keine Vollmacht erteilt mit meinen Einlagen all das oben genannte zu finanzieren. Vielleicht wollen DIE mir nichts geben, weil sie mein Geld brauchen, für all die großen Projekte!

Na ja, mehr hab ich dazu nicht zu sagen…

Vorsicht Gutachter II …zur Sache >Der Hammer<

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In den letzten Tagen wurde ich durch einen Tweet wieder einmal auf ein Thema aufmerksam gemacht, das mir regelmäßig, wenn angesprochen oder wie in dem Fall geschrieben, die Nackenhaare hochstellt.

Gutachter in Zusammenhang mit dem schönen Prädikat „unabhängig“ , lässt mich zwischen weinen und lachen schwanken, keine Freudentränen und kein herzliches Lachen!

Ich kann natürlich nur aus eigener Erfahrung schöpfen und die ist zu 100% negativ, was diese Gattung beurteilender „Fachkräfte“ angeht. Eigentlich muss man sich nur an die alte, universal geltende Regel halten, „Wem nützt es“ ( Sir Arthur Conan Doyle ?) und schon ist es vorbei mit der Unabhängigkeit! Unter “Vorsicht Gutachter“ (zu sagen hab) hatte ich mich dazu ja schon geäußert. Was hier noch nachzutragen wäre, ist die Frage, wie unabhängig und unvoreingenommen sind in diesem Zusammenspiel deutsche Richter…

Ich schöpfe hier wieder aus eigenen Erfahrungen, selbst gemacht, selbst erlebt! In vier Fällen von richterlicher unabhängiger, unvoreingenommener Urteilsfindung, wurden auf Grund, nachweislich und der Logik folgend, mutwillig falscher Beurteilung durch verschiedene gerichtlich bestellter Gutachter Urteile gefällt, die bei mir jeglichen Glauben an objektive Rechtsprechung verloren gehen ließ.

Soweit mir bekannt ist, ist mutwilliges Agieren zum Nachteil anderer eine strafbare rechtlich zu ahndende Handlung. In meinem Erleben wurden mir mittels richterlichem Spruch auf Grund mutwillig, parteilicher Interessen folgend erhebliche finanzielle und gesundheitliche Schäden beschert.

Rund um mich herum wurde verdient, angefangen bei Gutachtern, Versicherungen, Anwälten, Richtern…
Pech für denjenigen, der so einer verschworenen Gemeinschaft gegenübersteht!
…aber das ist nur das, was ich dazu zu sagen hab…

Musik//

Alle auf diesem Blog ehemals befindlichen Musiklinks wurden von mir, auf anwaltlichen Rat gelöscht, um einer Abmahnung entgegenzuwirken!

Kategorien...zur Sache, Allgemein Tags:

Besser?

Mal recherchiert!

Ein fb Mitglied machte mich auf eine vermeintlich, dubiose, gesponserte Anwendung aufmerksam, was er mir über seine Erfahrung erzählte, machte mich neugierig.
Es gibt da bei fb so eine Werbung, die offensichtlich genug neugierige Paarungswillige (Laut Eigenangabe über 2 Millionen „Mitglieder“) den Versuch starten lässt, auf Grund der selbst zu erstellenden Profile eine kompatible Partnerin zu finden, zwanglos und unkompliziert!

Wie ich feststellen konnte, ist dort weder etwas zwanglos noch unkompliziert.
Eine kostenlose Anmeldung, na ja, das stimmt wenigstens. Hat man die hinter sich, wird man mit einem Optionsangebot konfrontiert, das in jedem gut geführten Puff ausliegen könnte. Das A und O der Sexualphantasien, Anal- bis Oralsex (Michael Duglas hat uns darüber aufgeklärt) ist hier im Angebot, inklusive Alters und Regionsvorgaben.
Hat man seine Wünsche „abgehakt“ und freut sich nun auf die schnelle Wunscherfüllung, wird man erst einmal ausgebremst, denn Kontaktangebote laufen erst ein, wenn du dich kostenpflichtig registriert hast.
Ich wollte es wissen und hab mich angemeldet (Kurzzeitbilligtestangebot)!
Innerhalb kürzester Zeit quoll mein E-mail Fach über. Man könnte jetzt glauben, dass man nun bis ans Ende seines Lebens, genau den unkomplizierten zwanglosen Sex haben wird, den man immer schon wollte. Pustekuchen!
Eines muss ich noch erwähnen, ich hab nur auf 10 Kontaktvorschläge reagiert, die hier vielleicht nicht für das Gesamtangebot stehen, aber eine Tendenz erkennen lassen.
Die Altersangaben waren berücksichtigt worden, nach und nach entfernten sich die sich zur Wahl gestellten Damen allerdings aus dem direkten Zugriffsbereich.
Allesamt waren die eigetrudelten Nachrichten in einem Mischmasch aus deutsch englischem Textgewirr gehalten und keine der sich anbietenden Damen war zurzeit in dem gewünschten Regionalbereich ansässig.
5 der Damen hielten sich zurzeit in Nigeria auf (?)! Aus beruflichen oder intern familiären Gründen
3 waren in England ansässig
2 in München
Die 5 aus der Nigeriakonnektion waren allesamt Gottesfürchtige gut bürgerlich erzogene, auf der Suche nach Mr. Right befindliche Damen, die im Gesammtkontext, aus verschiedenen Gründen in eine Finanzielle Notlage geraten waren, aus der sie dank meiner Hilfe und „Moneygram“ oder „Western Union Bank“ durch mich befreit werden wollten. Natürlich um mir dann all meine Wünsche erfüllen zu können.
Die 3 englischen Ladys forderten die Kostenübernahme von Flugtickets, nebst
Unterhalt für Aufenthalt ein.
1 der Münchnerinnen offerierte sofort ein Zeit-Kostenverlangen und die letzte weinte offensichtlich sehr viel ob ihres schweren Schicksals, welches ich dann nicht mehr hinterfragte.
Mein Fazit:
Nach spätestens 3 Versuchen bekomme ich all meine Wünsche in jedem deutschen Club schneller, billiger und unkompliziert zwangloser erfüllt.
Ist aber nur das, was ich dazu zu sagen hab…

…und so wird Sie gehasst und geliebt, die Twitterelite.

Die Herrscherin

 

Die paar Leute, fast eine „Elite“, die meine Wortfetzen mehr oder weniger in der Regel mäßig oft lesen, wissen, dass ich ab und zu zu diesem oder jenem Thema was zu sagen hab. Also nicht, dass ich was zu sagen hätte, nur zur Sache was zu sagen hab.

Nun ist mir so oft dieser Begriff „Twitterelite“ durch die TL gegeistert, aus den verschiedensten Blickwinkeln besprochen, dass es fast ein innerer Zwang für mich wurde, was dazu zu „sagen“! Wie, oder durch wen wird dieser Begriff eigentlich definiert? Wer, wenn es sie gibt, gehört dieser Elite an? Eines vorweg, Eliten, egal in welcher Sphäre angesiedelt, wurden immer schon konträr betrachtet. Nicht immer unbedingt ihres elitären Verhaltens wegen, sondern oft einfach nur aus dem Umstand heraus, dass „nicht dazuzugehören“ emotional negative Regungen in uns fördern kann. Welche muss ich hier nicht ausführen, die sind jedem bekannt,

Aber eines ist doch klar, irgendwann haben alle mal bei Null angefangen. Die wachsende Followerzahl ist nun also abhängig von dem, was jeder von sich gibt und dem auf welchen „Resonanzboden“ die Wortbröckchen fallen. Es ist doch wie überall – Angebot und Nachfrage. Ich will mich nicht über intelligente oder dumme Tweets auslassen, das ist sicher auch Thema, aber wie der goldene -, findet auch der hölzerne Kochlöffel seinen Abnehmer. Wenn wir die „Inneren Werte“ mal bei Seite lassen , spielen auch sicher visuelle Eindrücke eine Rolle. Sei es nun ein ansprechender Avatar oder eine ebensolche Realdarstellung. Und da sind wir schon beim nächsten relevanten Aspekt – der Phantasie, der vieles überlassen und durch die vieles inspiriert wird, simpel gesagt Sympathie.

Was definiert nun Elite?

Eine kleine Anzahl von Accounts, denen eine große bis riesige Anzahl von Followern jeder Schattierung anhängt?

Viele, mehr oder weniger spezialisierte, Themen oder Rubriken orientierte Accounts, mit kleinerer interessierter Followerzahl?

Auf Personen fixierte, also Fanaccounts (Sympathieträger), mit unterschiedlich stark ausgeprägter Anhängerschaft?

Und der simple Promiaccount…na ja, da sind die Intensionen geklärt!

Aber eigentlich müsste jedem auffallen, dass eigentlich alle irgendwie Eliten sind, sich abgrenzende Accounts. Und deshalb ist es eigentlich nur das Palaver simpler sich in Kommunikation zueinander befindlicher Plauderer, die bei der Masse selbstverständlich nicht immer einer Meinung sind und jeder rennt doch letztlich dem hinterher, den er in eine dieser Schablonen einfügen kann.

Ist wie bei den Wahlen, jeder hängt sich irgendwo ein, in der Überzeugung, dass richtige gewählt zu haben. Nur bei Twitter kannst du zur Not abspringen, im RL musst du 4 Jahre warten und das „Eliten“ sich wie solche auch oft verhalten, liegt in der Natur der Sache!

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