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Artikel Tagged ‘zu sagen hab’

Nachtgedanken (Akt)

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…und wenn sich die Tür hinter ihr schließt,
hängt ihr Duft in den Räumen und nährt die Erwartung auf’s nächste Mal.

…eine Skizze, flüchtige Striche, eine Ahnung vom werden,
von vollendeten Momenten die bestehen, wenn sie lange schon kämmt ihr graues Haar.

…und am Morgen legt er das Werkzeug weg, mit dem er Seelen fängt,
sie bannt in Linien und Strichen auf weißes Papier, in Ewigkeit geborgen!

M.G. (18)

Jahresrückblick-Blog 2013

Jahresrückblick

 

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…SexyAssistentin-Glockenspiel…Twitter-Spot

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Der DOM schwingt seine Glocken.

Niemanden interessiert es.

Wenn ich meine schwingen würde – was wäre dann? 🙂

(Aut. SexyAssistentin 02.12.)

…verspieltes Vertrauen!

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Wahlen stehen ja wieder mal an und so wird jeder, gewollt oder nicht, mit diesem Thema befasst (Plakate, Medien und Kneipengequatsche).

Ich muss zwei Dinge voranstellen, 1. bin ich notorischer Nichtwähler, ich hab in meinem ganzen Leben noch nicht gewählt!
2. irgendwann hab ich mir mal vorgenommen, in diesem Blog nicht zu solchen Themen Stellung zu beziehen, nicht etwa weil ich mich nicht positioniere oder keine Meinung habe, sondern weil dies schon Millionen andere zu millionen anderen Gelegenheiten tun und sind wir mal ehrlich, die Erfahrung hat gezeigt, auf den Rufer aus der Masse hat noch nie jemand gehört!
Warum ich es nun doch tu…weil ich dazu was zu sagen hab und manchmal kann ich mich nicht bremsen!

Zum Thema “Nichtwähler“, also meiner “Stellungnahme“, ist zu sagen, ich kenne natürlich all die Argumente der wählenden Gemeinschaft und hab ja nicht spontan entschieden, ihnen nicht zu folgen, sondern bin nach jahrzehntelanger Beobachtung der Politszene zu dem Schluss gekommen diese nicht zu unterstützen.
Es ist im Prinzip völlig Wurscht, wem ihr eure Stimme gebt, am Ende werden wir von wem auch immer über den Tisch gezogen.
Vielleicht geht es ja auch nur darum bei der ganzen Sache zu den Nutznießern zu gehören! Die Hoffnung etwas vom Kuchen abzubekommen. Dazu bedarf es allerdings einer Voraussetzung, man muss der Klicke angehören, die über den Dingen steht. Immunisiert durch Gesetzesgnade, selbst erdacht, zum Schutz vor dem Zugriff…also nicht auf den, zum Zwecke der “eigenen Taschenfüllung“ sondern dem, dem jeder normale Bürger durch Gesetzeslage untersteht!
Betrachtet man es einmal genauer, sind diese sogenannten sozialen- oder auch weltöffnenden Verbesserungen doch nur Abfallprodukte der Klickenvorteilsnahme!

Deshalb gibt es für mich nur eine Alternative, diesen Leuten, die mit der Währung experimentieren, Gelder in Milliardenhöhe verschleudern, Steuern unsachgemäßen “Förderungen“ zuführen und sich im Wortbruch zur Perfektion aufschwingen, mein Vertrauen zu verwehren!
Im Übrigen ist eines auffällig, egal was da so verschleudert wird, in meinen Augen in krimineller Manier unterschlagen und abgedeckelt wird, sie haben keine Nachteile zu befürchten, die eigene Brieftasche ist nicht in Gefahr…sie haben sich hinter dem Rechtswall aufgereiht!
…und sie brauchen EURE STIMME um so weiter machen zu können…

Über all diesen Mist hat sicher jeder seine Meinung, sicher auch die eine oder andere, aber das ist das, was ich dazu zu sagen hab…

…auf der sicheren Seite…was ich dazu zu sagen hab!

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Es ist schon großartig, was DIE alles auf die Beine stellen, da werden riesige Bankgeschäfte gemacht, die Angestellten fahren Dienstwagen und das Stammhaus braucht sich hinter dem “Regierungspalast” nicht verstecken! Die haben Anwälte und Gutachter erster Garnitur! Die sind groß an der Börse!
Da werden Sportler gesponsert, Universitäts- und Wissenschaftsprojekte zwecks Abschreibung gefördert. An jeder Ecke und im TV wird geworben, dass man schon fast gar nicht mehr anders kann…man muss zu dieser großen, sicheren Familie dazugehören!

Letzte Woche wollte ich bei meiner “Familie” (Versicherung) mal was regeln und schon standen die Anwälte und Gutachter einem bei Seite, nur leider nicht an meiner.
Ich hab sie mit groß gemacht, treu und im Vertrauen…

Allerdings hab ich keine Vollmacht erteilt mit meinen Einlagen all das oben genannte zu finanzieren. Vielleicht wollen DIE mir nichts geben, weil sie mein Geld brauchen, für all die großen Projekte!

Na ja, mehr hab ich dazu nicht zu sagen…

Vorsicht Gutachter II …zur Sache >Der Hammer<

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In den letzten Tagen wurde ich durch einen Tweet wieder einmal auf ein Thema aufmerksam gemacht, das mir regelmäßig, wenn angesprochen oder wie in dem Fall geschrieben, die Nackenhaare hochstellt.

Gutachter in Zusammenhang mit dem schönen Prädikat “unabhängig“ , lässt mich zwischen weinen und lachen schwanken, keine Freudentränen und kein herzliches Lachen!

Ich kann natürlich nur aus eigener Erfahrung schöpfen und die ist zu 100% negativ, was diese Gattung beurteilender “Fachkräfte“ angeht. Eigentlich muss man sich nur an die alte, universal geltende Regel halten, “Wem nützt es“ ( Sir Arthur Conan Doyle ?) und schon ist es vorbei mit der Unabhängigkeit! Unter “Vorsicht Gutachter“ (zu sagen hab) hatte ich mich dazu ja schon geäußert. Was hier noch nachzutragen wäre, ist die Frage, wie unabhängig und unvoreingenommen sind in diesem Zusammenspiel deutsche Richter…

Ich schöpfe hier wieder aus eigenen Erfahrungen, selbst gemacht, selbst erlebt! In vier Fällen von richterlicher unabhängiger, unvoreingenommener Urteilsfindung, wurden auf Grund, nachweislich und der Logik folgend, mutwillig falscher Beurteilung durch verschiedene gerichtlich bestellter Gutachter Urteile gefällt, die bei mir jeglichen Glauben an objektive Rechtsprechung verloren gehen ließ.

Soweit mir bekannt ist, ist mutwilliges Agieren zum Nachteil anderer eine strafbare rechtlich zu ahndende Handlung. In meinem Erleben wurden mir mittels richterlichem Spruch auf Grund mutwillig, parteilicher Interessen folgend erhebliche finanzielle und gesundheitliche Schäden beschert.

Rund um mich herum wurde verdient, angefangen bei Gutachtern, Versicherungen, Anwälten, Richtern…
Pech für denjenigen, der so einer verschworenen Gemeinschaft gegenübersteht!
…aber das ist nur das, was ich dazu zu sagen hab…

…und so wird Sie gehasst und geliebt, die Twitterelite.

Die Herrscherin

 

Die paar Leute, fast eine “Elite“, die meine Wortfetzen mehr oder weniger in der Regel mäßig oft lesen, wissen, dass ich ab und zu zu diesem oder jenem Thema was zu sagen hab. Also nicht, dass ich was zu sagen hätte, nur zur Sache was zu sagen hab.

Nun ist mir so oft dieser Begriff “Twitterelite“ durch die TL gegeistert, aus den verschiedensten Blickwinkeln besprochen, dass es fast ein innerer Zwang für mich wurde, was dazu zu “sagen“! Wie, oder durch wen wird dieser Begriff eigentlich definiert? Wer, wenn es sie gibt, gehört dieser Elite an? Eines vorweg, Eliten, egal in welcher Sphäre angesiedelt, wurden immer schon konträr betrachtet. Nicht immer unbedingt ihres elitären Verhaltens wegen, sondern oft einfach nur aus dem Umstand heraus, dass “nicht dazuzugehören“ emotional negative Regungen in uns fördern kann. Welche muss ich hier nicht ausführen, die sind jedem bekannt,

Aber eines ist doch klar, irgendwann haben alle mal bei Null angefangen. Die wachsende Followerzahl ist nun also abhängig von dem, was jeder von sich gibt und dem auf welchen “Resonanzboden“ die Wortbröckchen fallen. Es ist doch wie überall – Angebot und Nachfrage. Ich will mich nicht über intelligente oder dumme Tweets auslassen, das ist sicher auch Thema, aber wie der goldene -, findet auch der hölzerne Kochlöffel seinen Abnehmer. Wenn wir die “Inneren Werte“ mal bei Seite lassen , spielen auch sicher visuelle Eindrücke eine Rolle. Sei es nun ein ansprechender Avatar oder eine ebensolche Realdarstellung. Und da sind wir schon beim nächsten relevanten Aspekt – der Phantasie, der vieles überlassen und durch die vieles inspiriert wird, simpel gesagt Sympathie.

Was definiert nun Elite?

Eine kleine Anzahl von Accounts, denen eine große bis riesige Anzahl von Followern jeder Schattierung anhängt?

Viele, mehr oder weniger spezialisierte, Themen oder Rubriken orientierte Accounts, mit kleinerer interessierter Followerzahl?

Auf Personen fixierte, also Fanaccounts (Sympathieträger), mit unterschiedlich stark ausgeprägter Anhängerschaft?

Und der simple Promiaccount…na ja, da sind die Intensionen geklärt!

Aber eigentlich müsste jedem auffallen, dass eigentlich alle irgendwie Eliten sind, sich abgrenzende Accounts. Und deshalb ist es eigentlich nur das Palaver simpler sich in Kommunikation zueinander befindlicher Plauderer, die bei der Masse selbstverständlich nicht immer einer Meinung sind und jeder rennt doch letztlich dem hinterher, den er in eine dieser Schablonen einfügen kann.

Ist wie bei den Wahlen, jeder hängt sich irgendwo ein, in der Überzeugung, dass richtige gewählt zu haben. Nur bei Twitter kannst du zur Not abspringen, im RL musst du 4 Jahre warten und das “Eliten“ sich wie solche auch oft verhalten, liegt in der Natur der Sache!

…Herren-, Vater-, Himmelfahrtstag,

na ja, wie er auch immer heißt, ich persönlich habe keinen Bezug zu religiösen Verflechtungen. Aus diesem Grund muss ich dieses Thema in diesem Sinne auch nicht allzu ernst nehmen.

Ich muss zugeben, dass dieser Tag in meinen früheren Leben eine nicht unerhebliche Rolle gespielt hat, wie übrigens jeder andere, an dem man Bacchus “ehren“ konnte! Aber bleiben wir beim Himmelfahrtstag, im Nachhinein gesehen, hätten eine Menge dieser Tage tatsächlich zu einem solchen werden können. Der sinnlose Konsum von geistigen Getränken hat mich oft in die Nähe der “Himmelspforte“ geführt. Die Frage nach dem wieso ist nicht leicht zu beantworten, da spielen eine Menge Faktoren eine Rolle. Ausbruch aus dem Alltag, Suchtverhalten (…damals war’s…) das jede Möglichkeit nutzte um Verhalten zu “legalisieren“ und, und…aber darum geht es jetzt nicht. Es geht mir hier nur darum, die Sache, wie sie die Überschrift betitelt, ad absurdum zu benennen. Zumindest die Art und Weise, wie ich und unzählige andere diesen Tag für sich gestaltet haben.

Herrentag, naja, ist das die geläufige Vorstellung eines Herren, sich torkelnd durch die Gegend zu manövrieren? Wohl nicht! In “Herr“ klingt ja so ein bisschen was vornehmes mit, was mit der beschriebenen Gangart nicht viel zu tun hat.
Vatertag, oh ja, wenn man das brabbeln des Herrn Vater, mit der Unterhaltung seines Kleinkindes vergleicht, ist da wohl eine Ähnlichkeit zu erkennen. Aber das war es auch schon. Vater sein ist schön und gut aber so einen wünscht sich niemand.
„Mama, warum liegt Papa hier in Flur?“ “Ist nicht so schlimm Mäuschen Papa ist nur hingefallen.“ „Ja, aber warum steht er nicht wieder auf?“…
Und da sind wir in der Nähe zur “Himmelspforte“, dem Himmelsfahrttag etwas Realität ein- beziehungsweise aushauchend! Einst ist Christi wohl zum Himmel gefahren (?), ich frag mich was der getrunken hatte.

Summa summarum, auf diese Art diesen Tag zu verbringen ist schlichtweg vertane Zeit.
Gestern rief mich meine Tochter an und gratulierte mir zum Vatertag und ich kann jetzt diese Geste als das sehen, was sie ist, ein Gruß von einer Tochter an ihren Vater, an seinem Tag…

Kunst…

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Was ist das? Früher hatte mich diese Frage fast innerlich zerrissen, ich bin in Museen gegangen, hab Galerien regelrecht abgegrast, Kunstgalerien wie gesagt, und hab versucht mir diese Frage zu beantworten. Was ich dort fand, war in meinen Augen zu 80 % Mist, ich war der Meinung ich könnte vieles besser.

Jahrelang verbrauchte ich Kiloweise Farbe und verarbeitete unzählige Materialien zu meiner Kunst. Leinwände, Karton, Spanplatten, Sperrholz, naturgewachsenes Holz, Quarze, Lehm, Ton… Öl-Aquarell-Tempera-Alkydharzlacke-Latex und Selbstgemischtes aus Pigmenten, Leim, Kreide. Schelllack…und es war phänomenal, was ich schaffte, “besser“ als vieles, aus meiner Sicht.
Etliche Zimmer von Leuten aus meinem Bekanntenkreis und der Familie waren geschmückt mit meinen “Meisterwerken“, doch all das machte mich nicht zufrieden. Ich haderte mit der ignoranten Welt, war neidisch auf die, die es aus mir unbegreiflichen Gründen geschafft hatten!

Viel später arbeitete ich für einen Berliner Kunstexperten, der für namhafte Auktionshäuser und Privatklienten in aller Welt Expertisen erstellte (ich tapezierte seine Wohnung) und es entwickelte sich zwischen ihm und mir ein gutes Einvernehmen. Jetzt, als es mir egal war, was die “Welt“ als Kunst ansah, definierte er für mich das große Rätsel meiner Jugend auf seine Weise. Verantwortlich für den Status ist weniger die Leistung des Schaffenden, als das seit dem Mittelalter bis heut verbreitete Mäzenentum. Nur wer einen Gönner fand, konnte seine Werke in die Hallen der Reichen hängen. Das ist heute nicht anders, in schöner Tradition werden “Kunstwerke” limitiert und “gesponsert“. Das alles wird genau wie jede andere Handelsware über die Nachfrage reguliert. Heute weiß ich, es geht nicht um das “besser machen“, Kunst ist nicht das, was irgendwer mühevoll oder durch Talent begünstigt schafft, sondern das, was andere dafür halten.

Für mich spielt das wie gesagt keine Rolle mehr, ab und zu kritzel ich im Minutenaufwand noch irgendetwas, irgendwo hin, als Denkanstoß oder Belustigung. Das alles hat aber keinen Anspruch mehr, weder an Aufwand noch an Kunstfertigkeit.
Nur ab und zu, ganz selten juckt es mir noch in den Fingern, nicht um Künstler zu sein, um darzustellen.

„Twittermädchen“ im Gespräch…

Natürlich kenne ich nicht alle, wie auch, es werden einige Millionen sein. Die, die ich „kenne“ sind erfrischend in ihrer Art sich darzustellen. Ist auch kein Wunder, man „verfolgt“ ja im Allgemeinen nur Personen, auch nur einer Fiktion, wenn es passt. Twitter bedient ja einige Erwartungen und Vorstellungen und das Gute daran ist, man ist nicht festgelegt. Es bieten sich diverse Möglichkeiten an zu Kommunizieren. Das wühlen in dem Text-Gedankengewirr gibt einem die Möglichkeit, sich spontan in einen Kontakt einzuklinken, zu folgen und wird demnach in der Folge mit dem Textkonstrukt seiner Wahl unterhalten. Es sei denn, du fällst bei der „Begutachtung“ deiner eigenen „Ergüsse“ durch, dann sitzt du vor einer Mauer des Schweigens, du bist geblockt! Diese Möglichkeit des Ausschlusses steht allen Teilnehmern zur Verfügung, genau wie die humanere Option, zu entfolgen, womit ja die „Sicht der Dinge“ jeweils auch ausgedrückt ist.
Wenn es gut läuft, wirst du rück-gefolgt und es gibt nun die Möglichkeit, durch eine nun zur Verfügung stehenden Funktion, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, Gedanken auszutauschen, welche auch, glaubt man den Kommentaren, eifrig in Anspruch genommen wird.
Die Twittermädchen die sich hier einer deutlicheren Sprache bedienen und zu Schlagworten mutierte „Titten-Vagina oder Penis-Tweets“ ins Netz schleudern, verfolgen meiner Meinung nach verschiedene Zwecke. Hier steht natürlich ein großes VIELLEICHT vor der Aussage, denn wissen kann ich es nicht. Zum einen steht die Erfahrung Pate, dass solche Tweets viele potenzielle Follower ansprechen, die frontale Provokation wirkt.
Zum anderen kitzelt die Anonymität einiges aus der Gedankenwelt, nach dem Motto:„was ich immer schon mal sagen wollte“!
Nicht zu vergessen, dass sozial-gesellschaftlicher Wandel die prüden Grenzen und den Blick auf Moralität verändert hat. Es ist ein Spiel mit dem Akzeptierten! Im Übrigen geht es hier doch nur um, anatomisch, uns zugeordnete Geschlechtsmerkmale.
Also, wie immer, lest es oder lasst es…

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