>TRÄNEN<

Memo_20131107_020129_01

Tränen
Die Tränen in deinen Augen sagen es mir,
ich hab dich verletzt, verloren ist das Vertrauen zu mir.
Zu gerne würd ich dich wieder gewinnen,
ganz von Vorn, einfach neu beginnen!

Doch deine Augen sagen es mir,
so wird es nicht sein, nicht heut und nicht hier.
Zu tief ist die Wunde, ich kann’s nicht verhehlen,
Schmerz liegt auf unser beider Seelen.

Ich hab mir selbst ein Bein gestellt,
es gibt nichts, was sie noch bei mir hält.
Für kurze Zeit hab ich die Welt besessen,
ihre Tränen jedoch, werd ich lang nicht vergessen.
M.G.

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